Strategiemanagement setzt Ihre Visionen gewinnbringend um


Strategiemanagement - der differenzierte Ansatz von AFK

Entwicklungen verlaufen sprunghaft, alogisch. Und die Zeiten von der Entwicklung zur Marktreife werden immer kürzer. Dagegen bleiben die Zeiten von der Marktreife zur Marktdurchdringung unverändert lang. Der Mensch ändert seine Gewohnheiten nur langsam. Das wird häufig übersehen.

Dem tragen wir Rechnung. Erfolgreiche Strategien verstehen wir als Prozess. Überraschungen von aussen und Unkalkulierbarkeiten im Fliessprozess lassen wir Raum.

Darum begleiten wir Sie auf den ...

... drei strategische Ebenen von der Vision zur Umsetzung

  1. Ebene:       Vertrauensbildung

Der schnellste Weg ist nicht immer der kürzeste:


  2. Ebene:       Strategieentwicklung - "Das Schachspiel"

Immer einen Zug weiter denken als der Gegner:

Die Werkzeuge des Strategiemanagement:

a)   Der Blick auf das Ganze

  • Visionen - Ziele - Strategien - Planungen
  • Organisations-, System- und Informationsmanagement
  • Produkt-, Prozeß-, Projekt- und Strategieinnovationen
  • Innovative Geschäftsprozesse

b)   Strategiefindung

     Der "Blick auf das Ganze" umfasst Analysen in fünf Richtungen:

  • Die direkten Kunden
    Was ist für den Kunden wichtig ? Kundennutzen - Das Idealprodukt aus Kundensicht
  • Die Endkunden einer Prozesskette = die Kunden Ihrer Kunden
    In Prozessketten die Wünsche der Endverbraucher verstehen und deren mögliche Alternativen erkennen
  • Die direkten Mitbewerber
    Eigene Chancen besser beurteilen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern
  • Die tatsächlichen oder möglichen Substitute zu Ihrem Angebot
    Welche Trends, Gewohnheiten, Technologien oder Materialien könnten Ihre Produkte substituieren ?
  • Die Lieferanten Ihres wichtigsten "Rohstoffes"
    Welche Entwicklungen und Über- bzw. Unterkapazitäten setzen wichtige Leitplanken zu Ihren Geschäftsprozessen ?

c)   Produktanalysen mit der Portfoliotechnik

  • Angebot und Kundenwünsche - Wie weit stimmen sie überein, hinsichtlich Kundennutzen, Qualität, Preis, Service, ...
  • Marktattraktivität und Wettbewerbsstärke durch Konzentration auf das Wesentliche

d)  Strategische Orientierung

Alle strategischen Grundorientierungen basieren auf dem Prinzip der Einzigartigkeit, der Besonderheit - dem "USP" (Unique Selling Position). 
Ihr USP kann zum Beispiel bestimmt sein durch:

Kostenführerschaft, Qualitätsführerschaft, Wissen und Know-how, Mehrwert generierender Zusatznutzen (Differenzierung), Spezialisierung (Nischenstrategie ), Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit, Standortvorteile, Reaktionsvermögen usw.

e)  Strategische Allianzen

  • Ressourcenmanagement
  • Die geeigneten Partner vom Rohstoff bis zum Markt
  • Der schnellste Weg zum Markt

  3. Ebene:       Umsetzungsvorbereitung - Der Businessplan

Mit einem Minimum an Aufwand von Ist nach Soll. Der Businessplan hilft:


Wir unterstützen Sie auf allen Ebenen des Strategiemanagement. Doch:
Wirkliche Unterstützung ist vor allem anderem die Begleitung bei der Bewusstseinsveränderung.

Darin liegt die Kompetenz der AFK - Management Partners, beginnend bei Ihrer ersten Idee bis zur Umsetzung der realen Schritte.

Strategiemanagement als Erfolgs-Partnerschaft